Ausstellung

Das Gebetshaus der Altgläubigen des Estnischen Vereins der Altgläubigengemeinden in Kükita

Das erste von den Altgläubigen gegründete Gebetshaus befindet sich in Kükita – am 14. September 1740 wurde das Gebetshaus in Kükita eingeweiht. Während des Krieges 1812 spendeten die altgläubigen Kosaken dem Gebetshaus einen Leuchter. Zum Jahr 1833 gab es im Seelenverzeichnis der Gemeinde Kükita insgesamt 397 Altgläubige. Das heutige Gebetshaus wurde 1948 an Stelle des im Zweiten Weltkrieg verfallenen Gebetshauses erbaut. Die Altgläubigen führen jeden Sonntag und an allen Feiertagen, d.h. zu Weihnachten, an Ostern und am Dreikönigstag Gottesdienste durch.

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Touristeninformation in Põltsamaa

Die Touristeninformation von Põltsamaa befindet sich im Schlosshof des Ortes und gibt Auskunft über die nähere Umbegung, den Landkreis und auch über ganz Estland. Die Infozentrale arbeitet mit dem Museum von Põltsamaa eng zusammen. Hier kann man Eintrittskarten für das Museum und verschiedene Mitbringsel, Postkarten und Briefmarken kaufen und Führung bestellen. Die Dienstleistungen und Produkte kann man nur in bar bezahlen.

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Der Gutshof von Puurmani

Das großartige Gutshofsensemble mit dem weißen Hauptgebäude im Stil der Neo-Renaissance wurde während der Zeit von G.J. Mannteuffel im Jahr 1860 erbaut. Im Jahr 1918 hat Julius Kuperjanov im Schloss von Puurmani ein Partisanenbataillon geformt. Heute wirkt im Schloss das Gymnasium Puurmani. Das Schloss von Puurmani wird während der Sommertour "Vergessene Gutshöfe" vorgestellt. Es ist möglich auch eine Führung durch das Herrenhaus des Gutshauses, den Gutshofpark und durch ganz Jõgevamaa zu bestellen. Im Gutshaus werden Sie durch verschiedene Stockwerke geführt, wo Ihnen z. B. das Boudoir der Gräfin, eine geheime Tür, die in den Turm führt, das Arbeitszimmer und die [...]

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Schloss Põltsamaa

Die Steinburg von Põltsamaa wurde im Jahr 1272 am Ufer des Flusses begründet. 1570-1578 war die Burg Residenz des Königs von Livland – Magnus. Die mehrmals geplünderte Burg wurde von Woldemar Johann von Lauw im 18. Jahrhundert zu einem prächtigen Palais im Rokokostil umgebaut. Das Schloss und die in den Kanonenturm gebaute Kirche brannten 1941 nieder. Die Kirche wurde bis 1952 wieder aufgebaut, die Konservierung der Schlossmauern begann in den 1970er Jahren. Interessant zu wissen: Auf dem Schlosshof von Põltsamaa werden Freilichtveranstaltungen durchgeführt; Auf dem ringförmigen Schlosshof befinden sich das Touristeninformationszentrum und das Museum Põltsamaa, ein Weinkeller mit Lebensmittelmuseum, die [...]

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Das Schloss und der Park von Kuremaa

Das klassizistische Gutshofsgebäude von Kuremaa wurde in den Jahren 1837-1843 von der Familie von Oettengen gebaut. Das Gutshofsgebäude wurde vom Tartuer Architekten E.J.T. Strauss entworfen. Im Schloss gibt es auch ein Museumszimmer, das die Geschichte der Gegend und der Landwirtschaftsschule von Kuremaa vorstellt. Heute werden die Schlossräume zum Veranstalten von Konferenzen genutzt. Der artenreiche Park fällt in Richtung des Sees von Kuremaa ab. Dieser See fasziniert die Urlauber mit seinem Badestrand in sehr gutem Zustand und mit seinen Erholungsmöglichkeiten.

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Gutshof Pajusi

Der Gutshof Pajusi wurde im 17. Jahrhundert errichtet. Das lange klassizistische steinerne Hauptgebäude wurde vermutlich zu Beginn des 19. Jh. auf dem Hof erbaut. Das Gebäude hatte ein Geschoss und lediglich der drei Fenster breite Aufbau verlieh dem Mittelteil Ausdruck. Der zweistöckige Teil wurde durch ein Dreieckfronton mit einem Segmentbogenfenster geschmückt. Außer dem Hauptgebäude gab es viele Nebengebäude und einen großen Park. Interessant zu wissen: Vom Hauptgebäude des Gutshofes sind heute der Mittelteil und der rechte Flügel erhalten geblieben, wo sich das Volkshaus von Pajusi befindet.

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Das Gebetshaus der Altgläubigen in Rajaküla

Die Tätigkeit der Gemeinde der Altgläubigen in Raja wurde im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts aufgenommen. Die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche erhielten die Altgläubigen erst im Jahre 1879. Diese Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg vernichtet, erhalten blieb nur der Glockenturm. Im heutigen Gebetshaus gibt es 11 Räume. In den Jahren 1854-1930 lebte Gavriil Frolovil im Gebetshaus, der den Kindern das Ikonschreiben und das Lesen und Schreiben der altslawischen Sprache, ebenso das Singen nach den alten Notenzeichen beigebracht hat.

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Mühle zu Kuremaa

Die renovierte Mühle zu Kuremaa wurde 2009 eröffnet. Im Erdgeschoß gibt es einen Festsaal mit Kamin und einen Verkaufsstand, im ersten Stockwerk können Ausstellungen und Schulungen organisiert werden. Im zweiten Stock befindet sich eine Ausstellung von in Estland befindlichen holländischen Mühlen – dieses Geschoss schmückt das Modell der Windmühle zu Kuremaa. Vom höchsten, dem dritten Stock, eröffnet sich durch die schmalen Fenster eine großartige Aussicht auf Vooremaa. Die Mühle zu Kuremaa ist mit dem gelben Fenster des National Geographic gekennzeichnet, und zäht damit zu den 21 entdeckenswerten Orten Südestlands,   deren Besuch den Naturfreunden empfohlen wird.

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