Geschichte und Kultur

Das Strohmuseum von Laiuse

In der Handwerksstube Kuldne Õlg in Laiuse bzw. im Strohmuseum von Laiuse gibt es eine ständige Ausstellung, in der in unterschiedlichen Techniken angefertigte Gegenstände aus Stroh, Schilfrohr und Birkenrinde, kunsthandwerkliche Arbeiten aus Stroh sowie Zimmerdekorationen ausgestellt sind. Hier können Sie Souvenirs kaufen oder bestellen.

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Burgruine von Laiuse

Die Errichtung der Burg Laiuse zum Schutz der Ostgrenzen Livlands wurde seitens des Livländischen Ordens zum Ende des 14. Jh. begonnen. Im Spätmittelalter erhielt dieses Wehrbauwerk, das auf dem Territorium Estlands als erstes für Feuerwaffen angepasst worden war, seine endgültige Gestalt. In der Mitte des 15. Jh. wurden der Burg Kanonentürme hinzugefügt. 1559 wurde die Burg zerstört, danach jedoch wiederhergestellt. Zum Ende der schwedischen Zeit erbaute man ein repräsentatives Wohnhaus aus Holz, in dem sich 1700–1701 Karl XII. mit seinem Gefolge aufhielt. Nach dem Nordischen Krieg lag die Burg in Trümmern.

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Das Bauernhofmuseum von Paduvere

Das Museum stellt das Leben auf dem Bauernhof und die Arbeiten der Ahnen im 18. Jahrhundert vor. Am Museum stehen fünf Statuen aus Eichenholz, die der St. Petersburger Künstler Grigori Azarenkov angefertigt hat. Das Museum an einem natürlich schönen Platz ist im Sommer ein geschätzter Ort für Volksfeste und Aufführungen.

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Der Gutshof von Puurmani

Das großartige Gutshofsensemble mit dem weißen Hauptgebäude im Stil der Neo-Renaissance wurde während der Zeit von G.J. Mannteuffel im Jahr 1860 erbaut. Im Jahr 1918 hat Julius Kuperjanov im Schloss von Puurmani ein Partisanenbataillon geformt. Heute wirkt im Schloss das Gymnasium Puurmani. Das Schloss von Puurmani wird während der Sommertour "Vergessene Gutshöfe" vorgestellt. Es ist möglich auch eine Führung durch das Herrenhaus des Gutshauses, den Gutshofpark und durch ganz Jõgevamaa zu bestellen. Im Gutshaus werden Sie durch verschiedene Stockwerke geführt, wo Ihnen z. B. das Boudoir der Gräfin, eine geheime Tür, die in den Turm führt, das Arbeitszimmer und die [...]

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Die Museumseisenbahn Avinurme

In den Jahren 1926–1972 verlief über Avinurme eine Schmalspurbahn zwischen Sonda und Mustvee. Diese Periode stellte eine 50 Jahre dauernde wahre Blütezeit für die Dörfer an der Trasse dar. Heute sind von der ehemaligen Eisenbahn ein 178,5 m langer Abschnitt, die Eisenbahnbrücke und das rollende Material wieder hergestellt worden. Alle Interessenten sind willkommen, um mit dem Zug eine Nostalgiefahrt vom Mai bis zum Oktober zu unternehmen. Der Zugverkehr beginnt dann, wenn das Wetter warm genug geworden ist und sich die Tür der Lok öffnet, und endet, wenn die Tür der Lok zugequollen ist.

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Schloss Põltsamaa

Die Steinburg von Põltsamaa wurde im Jahr 1272 am Ufer des Flusses begründet. 1570-1578 war die Burg Residenz des Königs von Livland – Magnus. Die mehrmals geplünderte Burg wurde von Woldemar Johann von Lauw im 18. Jahrhundert zu einem prächtigen Palais im Rokokostil umgebaut. Das Schloss und die in den Kanonenturm gebaute Kirche brannten 1941 nieder. Die Kirche wurde bis 1952 wieder aufgebaut, die Konservierung der Schlossmauern begann in den 1970er Jahren. Interessant zu wissen: Auf dem Schlosshof von Põltsamaa werden Freilichtveranstaltungen durchgeführt; Auf dem ringförmigen Schlosshof befinden sich das Touristeninformationszentrum und das Museum Põltsamaa, ein Weinkeller mit Lebensmittelmuseum, die [...]

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Die Töpferei in Siimusti

Das Unternehmen "Siimusti Keraamika" ist in einer 1886 errichteten Tonfabrik tätig, die von dem in einer Bauernfamilie aufgewachsenen Joosep Tiimann geschaffen wurde. Ausgewählt wurde der Ort aufgrund der lokal vorhandenen Tonvorkommen. Anfangs wurde eine Ziegelproduktionsstätte errichtet, später nahm das Unternehmen die Herstellung von Kacheln und Haushaltsgeschirr auf. Heute kann man sich in der Töpferei mit dem Herstellungsprozess von Keramikprodukten vertraut machen: Ton in Form gießen, brennen und glasieren.Die Produktion der Tonfabrik kann vor Ort erworben werden.

By |09 Okt 2020|Kommentare deaktiviert für Die Töpferei in Siimusti

Museumszimmer im Gutshof Luua

Im schönen Gutshof Luua sind die Museumszimmer der Forstschule Luua geöffnet, die sowohl die Geschichte der Forstschule als auch des Gutshofes zeigen. So manche Zimmer des Gutshofes sind schön ursprünglich wiederhergestellt und für Besucher geöffnet. In den Zimmern des Gutshofes kann man die Schönheit des ehemaligen Gutshofes Luua sehen, etwas über die Geschichte des Parks und der Gegend erfahren, die Preise und alte Schuldokumente kennenlernen. Auch kann man sich mit einer Sammlung vieler ausgestopfter Tieren und Vögel, die in unseren Wäldern leben, bekannt machen. Gut zu wissen: Jeden Sommer nimmt der Gutshof am Spiel "Vergessene Gutshöfe" teil.

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Der Burgberg und der Eichenwald von Kassinurme

Das Urgebiet von Kassinurme wurde vor 7 tausend und die Burg vor 2 tausend Jahren errichtet. Die Eichenwaldstätte wurde bei der Errichtung der Siedlung entdeckt, dies ist eine der ältesten heilen Stätten in Estland. Es wurde ein Fragment aus der Urburg wiederhergestellt. Heute ist diese Stätte der Lieblingsort für diejenigen, die sich für Geschichte interessieren. Hier werden alte Kriegsspiele veranstaltet, alte Volkssitten wiederbelebt und Feiertage des Volkskalenders gefeiert. Auf dem Gesundheitspfad kann man sich mit der vielfältigen Natur bekannt machen und schöne Oberflächenformen bewundern.

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Das Schloss und der Park von Kuremaa

Das klassizistische Gutshofsgebäude von Kuremaa wurde in den Jahren 1837-1843 von der Familie von Oettengen gebaut. Das Gutshofsgebäude wurde vom Tartuer Architekten E.J.T. Strauss entworfen. Im Schloss gibt es auch ein Museumszimmer, das die Geschichte der Gegend und der Landwirtschaftsschule von Kuremaa vorstellt. Heute werden die Schlossräume zum Veranstalten von Konferenzen genutzt. Der artenreiche Park fällt in Richtung des Sees von Kuremaa ab. Dieser See fasziniert die Urlauber mit seinem Badestrand in sehr gutem Zustand und mit seinen Erholungsmöglichkeiten.

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