Estnisch

Das Strohmuseum von Laiuse

In der Handwerksstube Kuldne Õlg in Laiuse bzw. im Strohmuseum von Laiuse gibt es eine ständige Ausstellung, in der in unterschiedlichen Techniken angefertigte Gegenstände aus Stroh, Schilfrohr und Birkenrinde, kunsthandwerkliche Arbeiten aus Stroh sowie Zimmerdekorationen ausgestellt sind. Hier können Sie Souvenirs kaufen oder bestellen.

By |08 Jun 2020|Kommentare deaktiviert für Das Strohmuseum von Laiuse

Das Bauernhofmuseum von Paduvere

Das Museum stellt das Leben auf dem Bauernhof und die Arbeiten der Ahnen im 18. Jahrhundert vor. Am Museum stehen fünf Statuen aus Eichenholz, die der St. Petersburger Künstler Grigori Azarenkov angefertigt hat. Das Museum an einem natürlich schönen Platz ist im Sommer ein geschätzter Ort für Volksfeste und Aufführungen.

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Die Museumseisenbahn Avinurme

In den Jahren 1926–1972 verlief über Avinurme eine Schmalspurbahn zwischen Sonda und Mustvee. Diese Periode stellte eine 50 Jahre dauernde wahre Blütezeit für die Dörfer an der Trasse dar. Heute sind von der ehemaligen Eisenbahn ein 178,5 m langer Abschnitt, die Eisenbahnbrücke und das rollende Material wieder hergestellt worden. Alle Interessenten sind willkommen, um mit dem Zug eine Nostalgiefahrt vom Mai bis zum Oktober zu unternehmen. Der Zugverkehr beginnt dann, wenn das Wetter warm genug geworden ist und sich die Tür der Lok öffnet, und endet, wenn die Tür der Lok zugequollen ist.

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Die Töpferei in Siimusti

Das Unternehmen "Siimusti Keraamika" ist in einer 1886 errichteten Tonfabrik tätig, die von dem in einer Bauernfamilie aufgewachsenen Joosep Tiimann geschaffen wurde. Ausgewählt wurde der Ort aufgrund der lokal vorhandenen Tonvorkommen. Anfangs wurde eine Ziegelproduktionsstätte errichtet, später nahm das Unternehmen die Herstellung von Kacheln und Haushaltsgeschirr auf. Heute kann man sich in der Töpferei mit dem Herstellungsprozess von Keramikprodukten vertraut machen: Ton in Form gießen, brennen und glasieren.Die Produktion der Tonfabrik kann vor Ort erworben werden.

By |09 Okt 2020|Kommentare deaktiviert für Die Töpferei in Siimusti

Schloss Põltsamaa

Die Steinfestung wurde bereits 1272 am Ufer des Flusses Põltsamaa errichtet. Später (1570–1578) war die Festung die Residenz des Königs Magnus von Livland. Die mehrmals geplünderte Festung wurde von Woldemar Johann von Lauw wieder hergerichtet. Im 18. Jahrhundert wurde daraus ein prachtvoller Rokoko-Palast. Das Schloss und die Kirche brannten in 1941 nieder und nur die Kirche wurde in 1952 wieder aufgebaut. Das Schloss wartete auf seine Zeit und blieb als Ruine stehen. Ab Sommer 2023 ist der Komplex wieder geöffnet. Für Besucher sind der Schlossturm, das Konvent- und Torgebäude geöffnet, wo eine prächtige, die Geschichte des Schlosses vorstellende Ausstellung auf Sie wartet. Die Aussichtsplattform im Schlossturm [...]

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Museumszimmer im Gutshof Luua

Im schönen Gutshof Luua sind die Museumszimmer der Forstschule Luua geöffnet, die sowohl die Geschichte der Forstschule als auch des Gutshofes zeigen. So manche Zimmer des Gutshofes sind schön ursprünglich wiederhergestellt und für Besucher geöffnet. In den Zimmern des Gutshofes kann man die Schönheit des ehemaligen Gutshofes Luua sehen, etwas über die Geschichte des Parks und der Gegend erfahren, die Preise und alte Schuldokumente kennenlernen. Auch kann man sich mit einer Sammlung vieler ausgestopfter Tieren und Vögel, die in unseren Wäldern leben, bekannt machen. Gut zu wissen: Jeden Sommer nimmt der Gutshof am Spiel "Vergessene Gutshöfe" teil.

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Das Schloss und der Park von Kuremaa

Das klassizistische Gutshofsgebäude von Kuremaa wurde in den Jahren 1837-1843 von der Familie von Oettengen gebaut. Das Gutshofsgebäude wurde vom Tartuer Architekten E.J.T. Strauss entworfen. Im Schloss gibt es auch ein Museumszimmer, das die Geschichte der Gegend und der Landwirtschaftsschule von Kuremaa vorstellt. Heute werden die Schlossräume zum Veranstalten von Konferenzen genutzt. Der artenreiche Park fällt in Richtung des Sees von Kuremaa ab. Dieser See fasziniert die Urlauber mit seinem Badestrand in sehr gutem Zustand und mit seinen Erholungsmöglichkeiten.

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Kunstgalerie pART in Zentralestland

Die Galerie pART befindet sich im Schlosskomplex von Põltsamaa und ist eine in den Dachboden gebaute nicht wärmegedämmte Extremgalerie, wo die Behauptung gilt: KUNST fürchtet doch keine Kälte. Jeden Monat gibt es in der Kunstgalerie pART eine neue Ausstellung der professionellen Kunst. Interessant zu wissen: die Galerie ist zweiteilig und mit moderner Beleuchtung, die Galerie pART hat eine Gesamtfläche von 200 Quadratmetern, die Galerie pART wurde von den Mitgliedern des Kunstvereins (Kunstiselts) gegründet.

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Das Oskar Luts-Museum der Kirchspielschule in Palamuse (dt. St. Bartholomäi)

Das Gebäude der historischen Kirchspielschule in Palamuse ist jetzt für Besucher im vollen Umfang geöffnet, wie es im Jahr 1895 ausgesehen haben könnte. Dort befinden sich der aus dem estnischen Filmklassiker „Frühling (Kevad)“ bekannte Klassenraum und auch die Wohnräume des Küsters. Das Herz des Museums befindet sich im frisch fertiggestellten Hauptgebäude, in dem auch eine Lehrklasse und ein Bastelraum liegen. Die ständige Ausstellung des Hauptgebäudes ist für die ganze Familie gedacht und spiegelt durch den Film „Frühling“ hindurch die Geschichte der estnischen Kirchspielschulen. Der Text, der mit dem Haus bekannt, tut dies im Stil von Toots aus Oskar Luts’ Roman [...]

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Das Gebetshaus der Altgläubigen in Rajaküla

Die Tätigkeit der Gemeinde der Altgläubigen in Raja wurde im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts aufgenommen. Die Genehmigung zum Bau einer eigenen Kirche erhielten die Altgläubigen erst im Jahre 1879. Diese Kirche wurde im Zweiten Weltkrieg vernichtet, erhalten blieb nur der Glockenturm. Im heutigen Gebetshaus gibt es 11 Räume. In den Jahren 1854-1930 lebte Gavriil Frolovil im Gebetshaus, der den Kindern das Ikonschreiben und das Lesen und Schreiben der altslawischen Sprache, ebenso das Singen nach den alten Notenzeichen beigebracht hat.

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